
Bild 'Bildnis Fräulein Lieser' (1917) schwarz-goldfarben gerahmt
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Gustav Klimts 'Bildnis Fräulein Lieser' als limitierte Giclée-Edition
1917 begann Gustav Klimt mit diesem Porträt, fertigstellte es jedoch nie. Nach seinem Tod 1918 stand das Gemälde noch in seinem Atelier, die Signatur fehlt bis heute. Rund 100 Jahre lang war das Werk nur durch historische Fotografien bekannt, bevor es im Zuge einer Erbschaft wieder auftauchte. Im April 2024 wurde es beim Wiener Auktionshaus im Kinsky für 30 Millionen Euro versteigert und gilt seither als das teuerste je in Österreich versteigerte Gemälde.
Hochwertige Reproduktion mit Zertifikat
Diese Exklusiv-Edition von ars mundi überträgt das Motiv im Fine-Art-Giclée-Verfahren direkt auf Künstlerleinwand, die anschließend auf einen Keilrahmen gespannt wird. Der handgearbeitete Rahmen aus Massivholz in Schwarz-Gold unterstreicht die repräsentative Wirkung des Bildes. Die Auflage ist auf 980 Exemplare limitiert, jedes Exemplar ist nummeriert und wird mit einem Echtheitszertifikat geliefert.
Details:
- Format ca. 71 x 43 cm (H/B)
- Reproduktion im Giclée-Verfahren auf Künstlerleinwand
- Auf Keilrahmen gespannt
- Rahmen: handgearbeitete Massivholzleiste, schwarz-goldfarben
- Limitierte Auflage: 980 Exemplare, nummeriert
- Mit Echtheitszertifikat